Geschichte von der Burg zum Schloss Hohenschwangau

Wie das weltbekannte Schloss Neuschwanstein zieht auch das benachbarte Schloss Hohenschwangau im Allgäu jedes Jahr viele Tausend Besucher aus aller Welt an. Erstmals urkundlich erwähnt, wurde die „Burg Schwanstein“ bereits im 12. Jahrhundert. Zuerst bewohnten die Ritter von Schwangau die Anlage. Auf den Grundmauern der ehemaligen Burg stehend, wurde das Schloss 1833 bis 1837 neu erbaut. Bauherr war der bayerische Kronprinz Maximilian, der spätere König Maximilian II.

Es entstand eine Jagd- und Sommerresidenz. Es war zudem das Elternhaus seines Sohnes und späteren Königs von Bayern, Ludwig II. Somit verbrachte dieser einen Teil seiner Kindheit und Jugend hier. Er plante und überwachte auch den Bau von Schloss Neuschwanstein. Die bis heute erhaltenen königlichen Appartements und der Schlossgarten entstammen ebenfalls den damaligen Umdekorierungen Ludwigs II.

Neue Audioführung in 14 Sprachen

Bei einem Rundgang durch das Schloss sehen die Besucher unter anderem die Wohnräume von Maximilian II., seiner Frau Marie von Preußen und von Ludwig II. Auch der berühmte Komponist Richard Wagner, dessen Musik Ludwig II. sehr schätzte, war hier im Schloss zu Gast.

Orpheo hat die Führung in 14 Sprachen (Deutsch, Englisch, Niederländisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Portugiesisch, Polnisch, Ungarisch, Tschechisch, Russisch, Japanisch, Chinesisch, Koreanisch) neu produziert. Außerdem wurde das Audioguidesystem Orpheo Mikro LX geliefert. Die Auslösung der Audioguides erfolgt dabei automatisch per Fernbedienung über Infrarot.

 


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